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Das ICARUS Projekt

Wie wir Tiere aus dem All beobachten und gemeinsam das Leben auf der Erde schützen

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783866908161
Sprache: Deutsch
Umfang: 192 S.
Format (T/L/B): 2 x 29 x 27.5 cm
Auflage: 1. Auflage 2022
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Mit wilden Tieren die Erde schützen - Naturfotografie Buch - Die Erde von oben Die ICARUSForscher beobachten Tiere aus dem All und entschlüsseln ihr geheimes Wissen: Milliarden von Tieren ziehen täglich über unseren Planeten. Ihre Zugrouten sind noch immer ein Rätsel. Durch Mikrosender und Satellitenbeobachtung aus dem All ist es erstmals möglich, tausenden Tieren gleichzeitig in jeden Winkel der Erde zu folgen. Denn: Tiere warnen uns vor Katastrophen, sagen Pandemien vorher und machen den Klimawandel sichtbar. Ein faszinierender Bildband, der die Welt von oben zeigt und über ein bahnbrechendes Projekt berichtet, bei dem es um nichts weniger geht, als um eine bessere Zukunft für Mensch und Tier. Das Buch zu einem weltumspannenden Forschungsprojekt zum Schutz der Erde Bildband National Geographic: Wissenschaft hautnah erleben Der Blick von oben: Mit faszinierenden Fotografien, Karten und Grafiken ICARUS ist ein Projekt der MaxPlanck Instituts für Verhaltensbiologie Unterstützt durch das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR)

Autorenportrait

Prof. Dr. Martin Wikelski ist Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Radolfzell und Honorarprofessor an der Universität Konstanz. Er erforscht globale Tierwanderungen mit dem Ziel, ein intelligentes Sensornetzwerk von Tieren zu schaffen und Tiere weltweit zu schützen. Mit ICARUS, dem System zur kontinuierlichen Beobachtung Tausender von Tieren aus dem Weltraum, leistete er Pionierarbeit und eröffnete eine neue Dimension bei der Nutzung von Tierbeobachtungen als Instrument für den Naturschutz. Er wurde von der National Geographic Society 2008 als 'Emerging Explorer' sowie 2010 als 'Adventurer of the Year' für seinen maßgeblichen Beitrag zur globalen Erforschung der Tierwanderungen geehrt. 2014 wurde er zum Mitglied der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, ernannt, 2016 mit dem Max-Planck-Forschungspreis und 2021 mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.